Die Raggaschlucht im Mölltal – mit 800 Metern Länge relativ kurz, durch ihre Enge und Tiefe (siehe Foto) jedoch überaus beeindruckend – wurde seit der letzten Eiszeit vom Raggabach in den Gebirgsstock der Kreuzeckgruppe geschnitten. Das Bild zeigt den Eingangsbereich der seit 1929 für Besucher erschlossenen Schlucht.
Wild: Auf Holzstegen kann man Meter um Meter den Spuren des Wassers folgen, laufend begleitet von tosendem Lärm und feinem Wasserstaub…
Hie und da bieten einzelne Steine den Fluten Widerstand… Die Frage ist – wie lange?
Romantisch: Gegen Ende der Schlucht glaubt man, sich mitten im Urwald zu befinden – Fehlt nur noch Tarzan, der sich von Liane zu Liane schwingt…
Tags:

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.