Vom Kleinen Loiblpass/Sapotnica ins Bodental über einige Karawanken-Vorberge.
Schon beim Startpunkt hat man den tiefliegenden Hochnebel hinter sich gelassen; man folgt einem alten Jagdsteig zum Teil durchaus steil hinauf zum Gipfelkreuz des Loibler Grintoutz (1.295) – Trittsicherheit ist jedenfalls erforderlich, und vor allem im Herbst auch ein wenig Spürsinn aufgrund des Laubs. Sobald der Weg zu anspruchsvoll oder ausgesetzt wird hat man den Steig verloren.
Der Weiterweg zum Singerberg (1.589) führt durch ein Windwurfgebiet; hier verliert sich der Steig gelegentlich, außerdem ist unbedingt auf Stacheldraht-Zaunreste zu achten, die sich sowohl gut versteckt am Boden als auch in Halsnähe befinden können. Vom Singerberg-Gipfel ist die Aussicht leider eingeschränkt; folgt man dem Forstweg jedoch nach Westen, gelangt man zum Windisch-Bleiberger-Kreuz, das eine tolle Aussicht in Richtung Süden ermöglicht.
Weiter geht es, entweder am Forstweg, oder auf Steigen bzw. weglos zum Rabenberg (1.465). Von diesem kann man derzeit (Herbst 2025) weglos in direkter Linie zum Oreinzasattel absteigen. Hier führt der Wanderweg 661 dann zum Sinacher Gupf (1.577).
Leider hat sich der Nebel im Rosental noch immer nicht aufgelöst, also steige ich nicht wie geplant nach Feistritz ab, sondern folge dem Steig nach Süden hinab zur Dreieralm und weiter zur Straße nach Strugarjach; dann wandert man erneut (optional) hinauf auf den Gipfel des “Hausberg” (1.349). Von diesem geht es weiter ins Bodental, wo noch ein kurzer Abstecher beim Meerauge wartet, bis es vom Gasthof Sereinig wieder nach Hause geht.
Impressionen






























